2001
Märchennachmittag im Advent
Wieder lauschten Mädchen und Jungen den von Ursula Pitschke erzählten Märchen. Es war einmal... wieder ein toller Märchennachmittag, und das ist kein Märchen. Plakat: Archiv Dieter Frambach
Advent im "Alten Krug"
Zur Adventfeier 2001 hatte sich der Verein Eva Kubina eingeladen. Die Ungarin erzählte über die Weihnachtsbräuche in ihrer Heimat. Wie sich bald herausstellte unterscheiden diese sich nich großartig von denen bei uns Zuhause. Vielleicht doch ein wenig. In ihrer Heimat so Eva Kubina findet sich die ganze Familie zusammen, einschließlich aller Tanten und Onkel. Und in den chritstlichen Familien wird das Grippenspiel aufgeführt, in dem dann auch Tod und Teufel vorkommen.
Markt im Advent
Der Heimatverein "Alter Krug" beteiligt sich wieder mit einem eigenen Stand am Markt in Advent auf dem Kirchplatz. Plakat: Archiv Dieter Frambach
"Alter Krug" restauriert
Vorstandsmitglied Uwe Stuck über die Restaurrierung des "Alten Krug". So berichtete die Märkische Allgemeine darüber: Schwarze Küche lockt - Heimatverein Zossen hat Fachwerkhaus restauriert HEINER HEIN ZOSSEN Uwe Stuck ist Vorstandsmitglied des Heimatvereins Zossen. Der wiederum hat sein Lieblingsexponat zur Chefsache aller Mitstreiter gemacht, nämlich ein betagtes Fachwerkhaus von 1750, den historischen „Alten Krug“ in den Weinbergen. Von 1831 bis 1890 war der reetgedeckte Bau mit umlaufender Schwelle auf Feldsteinen errichtet eine beliebte Schankwirtschaft. Interessant sind die Lehm-Stroh-Gefache, ...
Verein für die Geschichte des Teltow
Am Freitag, den 19. September 2001 wurde im "Alten Krug" unter Leitung des Landtagsabgeordneten Christoph Schulze der Verein Freunde des Teltow gegründet. So berichtete die Märkische Allgemeine über die Gründung des Vereins: "Anknüpfen an eine frühere Tradition Verein für die Geschichte des Teltow ZOSSEN Die Geschichte des Teltow ist um ein Datum reicher: Am Freitag wurde im „Alten Krug“ in Zossen unter Leitung des Landtagsabgeordneten Christoph Schulze der Verein Freunde der Geschichte des Teltow gegründet.
Tag des Offenen Denkmals
Bereits zum achten Mal beteiligt sich der Heimatverein "Alter Krug" am Tag des Offenen Denkmals. Dieses Mal konnten die Besucher nicht nur die Klöppelgruppe sehen, sondern auch deren Arbeiten in einer Ausstellung besichtigen. Heinz Taeubner unterhielt die Gäste auf dem Keyboard. Vorzüglich schmeckte auch wieder der selbstgebackene Kuchen. Plakat: Archiv Dieter Frambach
Fröhliche Musikanten im "Krug"
Freunde des Tiefenseer Musikclubs spielen im "Alten Krug" Weit zu hören waren die Blasmusiker. Dennoch viele wollten sie live erleben und so versammelten sich auf dem Gelände des Kruges bald nicht nur fröhliche Musiker, sondern auch ein lustiges Völkchen. Dieses wurde dann aber auch hungrig. Um dem abzuhelfen brutzelte Klaus Andrae wieder Deftiges in der Schwarzen Küche. Plakat: Archiv Dieter Frambach Foto: Klaus Andrae
Das Heimatjournal des RBB
Das Heimatjournal des RBB berichtet über den Nottekanal und über den "Alten Krug"
Märkische Impressionen
Eröffnung der Ausstellung "Märkische Impressionen im Landkreis Teltow Fläming" mit Lichtbildervortrag Hubertus Mommert: "Mühlenwanderung in und um den Landkreis Teltow-Fläming". Plakat: Archiv Dieter Frambach
Himmelfahrt im "Alten Krug"
Wie nun schon seit mehreren Jahren ist Himmelfahrt auch im "Alten Krug" ein Ereignis. Neben Kaffee und Kuchen bietet der Heimatverein immer ein nettes begleitendes An diesem Tag setzt Klaus Andrae auch die Schwarze Küche unter Rauch und Dampf Unterhaltungsprogramm. Natürlich kann an diesem Tag auch das Museum besucht werden. In diesem Jahr mit der Ausstellung: "Einiges aus den Beständen des ehemaligen Museums des Teltow".
Vogelstimmenwanderung
Um 04:45 Uhr trafen sich die Naturfreunde am Chausseehaus am Ortsausgang von Nächst Neuendorf. Unter sachkundiger Führung von Klaus Voeckler und Lothar Henschel lauschten die Teilnehmer den Vogelstimmen und suchten mit ihren Ferngläsern den Himmel und die Bäume nach Vögeln ab. Sie erfuhren aber nicht nur viel über die Lebensweise der einzelnen Vogelarten, sondern auch sehr viel zur Heimatkunde der bewanderten Umgebung.
