2002
Märchen im Advent
Wenn Ursula Pitschke, die "Märchentante" in den Alten Krug kommt und in diesem Ambiente Märchen erzählt, dann ist immer ein volles Haus garantiert. Gespannt lauschen die Kinder dem "Es war einmal ..." was meist harmlos anfängt, mittendrin fast böse wird und am Schluss doch gut endet. Plakate: Archiv: Dieter Frambach
Der Heimatverein wird 10 Jahre
Vor zehn Jahren gründeten 27 Bürger den Heimatverein "Alter Krug". Zum 10. Jahrestag lassen sich die Ziffern genau umdrehen. 72 Mitglieder zählt inzwischen der Heimatverein. Und bereits mit 10 Jahren hat er mit dem Schulmuseum auch ein Kind bekommen. Bereits am 25. April 2002 nahm Heidi Borchert den 10. Jahrestag zum Anlass für einen ausführlichen Artikel in der Märkischen Allgemeinen. Unter der Überschrift: Das Bewusstsein für die Geschichte muss reifen - Der Heimatverein Alter Krug in Zossen feiert im Oktober dieses Jahres seinen zehnten Geburtstag schreibt sie: " ‘Man muss wohl erst ein bestimmtes Alter erreicht haben, um sich für die Heimatgeschichte zu interessieren’, resümiert Klaus Voeckler, ...
Vortrag von Dr. Michael Höllwarth vom
Museumsverein Messel e.V. im "Alter Krug"
Nach Zossen angereist Dr. Michael Höllwarth vom Museumsverein Messel e.V. Dr. Höllwarth gehörte zu jenen Paläontologen, die viele der fossilen Schätze der Grube Messel mit geborgen haben. In der Ausstellung im "Alten Krug" waren einige dieser Schätze zu sehen. Dr. Höllwarth (links) Zum Vortrag selbst hatte Dr. Höllwarth weitere Exemplare aus dem Museum Messel vorgestellt. Siehe auch Ausstellung von Fossilien aus der Grube Messel. Zum Heimat- und Museumsverein Grube Messel . Plakat und Foto: Archiv Dieter Frambach
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Museumsverein Messel e.V. im "Alter Krug"
"Kraniche am Dergischower See"
So kündigt die Märkische Allgemeine die Veranstaltung an: Ein Film über Kraniche in der Region ZOSSEN Zur Vorführung des Films „Kraniche am Dergischower See“ lädt am Freitag um 19 Uhr der Heimatverein Alter Krug in den „Alten Krug“ Zossen ein. Gerhard Kretlow hatte den Streifen in der Umgebung von Zossen über zirka drei Jahre gedreht. Er sagt: „Mit der Biologie der Tiere muss man vertraut sein und sich einfühlen können.“ Ganze Nächte verbringt Kretlow gut getarnt in Verstecken, um mit seiner Videokamera alles einzufangen. Gerhard Kretlow begann schon als 15- bis 16-Jähriger mit dem Fotografieren ...
Tag des Offenen Denkmals
So berichtet die Märkische Allgemeine in ihrer Ausgabe vom 10.09.2002 über diesen Tag: Vom Klöppeln und Holz bearbeiten Tag des offenen Denkmals im Alten Krug "SIEGLINDE SCHULZE ZOSSEN Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag hatten die Mitglieder des Heimatvereins Zossen im Alten Krug alle Hände voll zu tun, um die vielen Museumsbesucher im Haus herumzuführen und im Hofgarten mit leckerem selbstgebackenem Kuchen zu bewirten. Im Laufe des Tages konnten weit über hundert Besucher gezählt werden.
Klaus Voeckler führt Besucher in die Burg Zossen
Klaus Voeckler führte über das Burggelände von Zossen. Die Besucher erfuhren vieles über die Herren von Torgow, über den Notausgang der Burg, Über Türme, die hier einst standen, über die Wehranlagen der Burg, das Torhaus und das sogenannte Zossener Schloss. Wer bisher an keiner diese Führungen teilnehmen konnte oder das gehörte nochmals nachlesen möchte kn dies gern tun. Über Die Edlen von Torgow - Herren auf Burg Zossen schreibt Klaus Voeckler ...
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"Fossilien aus der Grube Messel"
Erst ein Jahr vor dieser Ausstellung wurde mit Hilfe der Geophysik und einer Forschungsbohrung nachgewiesen, dass die Grube Messel, heute ein stillgelegter Tagebau, vor etwa 47 Millionen Jahren ein Maarkratersee war. In diesem See tummelten sich offensichtlich viele Lebewesen, welche die Forscher heute als Fossilien bergen. In der Zeit des Eozän entwickelten sich die Säugetiere, also im weitesten Sinne unsere Vorfahren. Bis zum Urmenschen vergingen dann doch noch so 44 Millionen Jahre.
Archäologie in Zossen
Archäologen stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit im "Alten Krug" vor In ihrem Artikel unter der Überschrift: " ‘Zossener’ gab’s schon 778 vor Christus - Reges Interesse bei Vortrag zu Grabungen in der Stadt" in der Märkischen Allgemeinen vom 11. Juni 2006 berichtet Susanne Wölfe-Fischer über den Vortrag: "Der Bau der Zossener Zentrumsumgehung bietet anhand der sie begleitenden archäologischen Maßnahmen Gelegenheit, Einblick in das sonst verborgene Vorleben der Stadt zu bekommen und zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Olaf Fabian von der Gesellschaft für archäologische Denkmalpflege in Berlin war zeitweilig mit den Grabungsarbeiten beauftragt.
Vogelstimmenwanderung
Die Vogelstimmenwanderung 2002 war wieder für alle Teilnehmer ein Erlebnis. Nicht nur den Vogelstimmen wurde gelauscht, sondern auch den Jagdhörnern und dem knisternden Feuer beim Stockwurstbraten.
Schulmuseum wird eröffnet
Das Schulmuseum Zossen wurde am 25. April 2002 eröffnet. Die Initiative zur Einrichtung dieses Schulmuseums ging von Frau Gudrun Haase, einer Lehrerin im Ruhestand, aus. Es gelang ihr, gemeinsam mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Dabendorfer Schule, die sich im Lehrer-Senioren-Klub zusammenfanden, eine interessante Ausstellung über die Schulgeschichte aufzubauen. Alles zum Schulmuseum unter Menüpunkt Schulmuseum.
Hubertus Mommert: Der Teltow
Lichtbildervortrag Wenn von "Der Teltow" die Rede ist, ist das zwischen 45 und 60m über dem Meeresspiegel liegende Eiszeitplateau, einzelne Erhebungen ragen auch darüber hinaus, gemeint. In der, vor allem durch die Weichseleiszeit vor rund 20 000 Jahren geprägten Landschaft finden sich weite Ebenen ebenso wie Hügel, Felder und Wälder, wenige Seen, die aber sehr reizvoll und viele Naturschutzgebiete. Der Referent, Heimatforscher Hubertus Mommert, beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Landstrich. Genaue Grenzen hat dieses Landschaftsgebiet nicht. Hubertus Mommert hat dieses Gebiet mehrfach durchstreift und schrieb ...
Neujahrskonzert
Schirmherr in diesem Jahr: Lothar de Maiziere Arno Neumann leitet seinen Bericht in der Märkischen Allgemeinen vom 07.01.2002 mit der Frage ein, was denn Wien und Zossen gemeinsam hätten und kommt zu dem Schluss: "Aber da ist das Neujahrskonzert, traditionsreich bei beiden, wenn das in Wien auch ein paar Jährchen schon länger läuft. Traditionsreich auch die Orchester: dort die frauenresistenten Wiener Philharmoniker, hier Weltblech mit hervorragenden Solistinnen und einem das Programm profilierenden Orgelpart. Beim Wiener Neujahrskonzert ist sie nur Kulisse.
