2022

Advent im "Alten Krug"

Bei eisiger Kälte und einem heißen Getränk in der Hand nahmen ca. 50 Besucher die Einladung des Weinbergstammtischs zum „Advent im Alten Krug“ am 17.Dezember 2022 wahr. Die Gäste bewunderten den stimmungsvoll beleuchteten Innenhof und fühlten sich sofort willkommen.

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Fred Hasselmann mit Fotos zum Bahnhof Zossen

Am 7. Dezember, mitten in der Vorweihnachtszeit präsentierte der Journalist Fred Hasselmann seine in unzähligen Fotos festgehaltenen Eindrücke von der Entwicklung des Bahnhofs Zossen. Fred Hasselmann, der seit 2008 in Zossen lebt, verfolgt das Geschehen in der Stadt sehr genau und immer ist der Fotoapparat dabei.

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Das Spukschloss nicht im Spessart, sondern in Zossen

Am Sonnabend, den 29. Oktober fühlten sich die Besucher der Halloweenveranstaltung mit Madana Kati Pfau im „Alten Krug“ in ein solches Spukschloss versetzt. Erzählen eröffne Tore zu anderen Welten, so Pfau. So schubste sie die Anwesenden in eine Halloween-Spukwelt mitten in Zossen. Die Märchen- und Sagenerzählerin warnte die Gäste vor spukender Eiche bei Kallinchen, eingefrorenen Hühnern, vor der Spukbrücke von Dabendorf und der Spukscheune in Schöneiche.

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Archäologentag Teltow-Fläming

Wir waren dabei! Archäologentag Teltow-Fläming am 25.09.2022 im Kulturforum Dabendorf Bereits im Januar war der Archäologentag erstmals im neuen Kulturforum Dabendorf geplant, musste dann aber coronabedingt abgesagt werden. Jetzt im zweiten Anlauf erlebten die Besucher eine spannende Veranstaltung. In früheren Jahren waren wir Zuhörer, doch in diesem Jahr beteiligten wir uns als Heimatverein mit einem eigenen Stand.

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Horstfelde Familien und Geschichten

Das Ziel nicht aus den Augen verloren ein Buch besonderer Art vorgestellt Am 23.9.2022 stellte Heimatforscher Ingolf Ney im Dorfgemeinschaftshaus Horstfelde ein besonderes Werk „Horstfelde – vormals Dergischow“ vor. Als Ingolf Ney sein Anliegen zur Nutzung des Archivs unseres Vereins bei uns vortrug, fanden wir die Idee der Aufarbeitung der Familienstammbäume von den Familien des Horstfelder Dorfkerns der letzten 150 Jahre schon sehr anspruchsvoll, wenn nicht sogar gewagt.

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Drei Anlässe - eine Feier

Der Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e.V. hat am 25. und 26. Juni drei Anlässe zu einer Feier zusammengefasst: 30 Jahre Heimatverein, Wiedereröffnung des „Alten Kruges nach seiner Sanierung und 150 Jahre Berlin-Dresdner-Eisenbahn. 1992 wurde der Verein gegründet, um zunächst einmal das Gebäude des „Alten Kruges zu retten. Doch bald wandelte sich der Verein vom Gebäuderetter zu einem kulturellen Zentrum in der Stadt Zossen als Veranstalter vieler heimatkundlicher Ausstellungen und Veranstaltungen, Konzerten und Lesungen zu einem kulturellen Zentrum in der Stadt Zossen.

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Erster Besucher mit dem 9-Euro-Ticket am „Alten Krug“ eingetroffen

Mitten in den Vorbereitungen zum Museumsfest und noch im Aufbau der neuen Ausstellung stehend, besuchte uns schon ein Heimatfreund aus Berlin-Tempelhof. Mit dem RE und dem Bus 714 konnte er doch bequem bis zu Krug kommen, ist der Fußweg dann nur noch 600m lang. Er war über unsere Ausstellung und unser kleines Museum sehr überrascht.

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Auf Schusters Rappen zum „Alten Krug“

Am Sonntag, den 22. Mai 2022 streifte Marion Schmelzer vom Heimatverein Kallinchen mit ihrer Wandergruppe durch Feld und Flur, um schließlich mit ihrer Gruppe im „Alten Krug“ in den Zossener Weinbergen zu rasten. Obwohl ihr die Vereinsvorsitzende des Heimatvereins Zossen, Karola Andrae, im Vorfeld verkündete: „Wir befinden uns nach der Sanierung noch mitten in der Neugestaltung des Museums. Umzugskartons stehen noch nicht ausgepackt herum und noch nicht alle Räume können besichtigt werden.“

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Neu im Verein – die jüngsten Mitglieder

Michel Bolduan und Kilian Andrae sind mit ihren 12 Jahren jetzt die jüngsten Mitglieder im Verein. In diesem Jahr feiert der Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e.V. sein 30zigstes Gründungsjubiläum. Manche halten uns für sehr „Altbacken“, doch das ist wohl nicht so. Nun haben wir mit Michel Bolduan und Kilian Andrae zwei junge Mitglieder gewonnen, die sich für die Geschichte um den Krug interessieren.

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Mit Stock und Stab durch die Flur

Mit Stock und Stab durch die Flur, nannte sich die diesjährige Frühwanderung, geführt von Wolfgang Gliese aus Schöneiche. Treffpunkt war um 8 Uhr die Kuppe des Zossener Panoramaweges. Zu dieser frühen Stunde sammelten sich 18 Wanderer im Alter von 12 bis ü70. Nach einer ersten Begrüßung ging es erst zu den Streuobstwiesen. Diese werden im Volksmund „bei Wälter-Müller“ genannt. Hier befand ich eine große Obstplantage mit Spargel- und Beerenanbau bis in die 1960ziger.

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Kriminachmittag im „Alten Krug“

Maler und Autor Wolfgang Richter las aus seinem Buch Banküberfall am Mittag. Darin hat er einen Banküberfall aufgegriffen, der sich in etwa so in Berlin Zehlendorf am 27. Juni 1995 zugetragen hat und mit besonderer Raffinesse durchgeführt wurde. „Polizeipräsident Hagen Saberschinsky urteilte, die Täter hätten ‚mit einer hohen Raffinesse, einer gewissen Professionalität, vielleicht auch Genialität gearbeitet‘“ (Wikipedia).

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Der Sturm als Spielverderber

Lange war der Vortrag „Ein Schloss im Dornröschenschlaf“ über die Zossener Herrschaft von Marcus Cante geplant und bereits ausgebucht, der Kuchen gebacken und die Tische gedeckt. Aber der Referent stand in Berlin und der Zugverkehr stand auch. Besucher, die vorbestellt hatten, wurden informiert, dass der Vortrag ausfallen muss. Wie immer, kamen aber auch an diesem Tag Gäste ohne Anmeldung. Wegschicken, keine Option. Kurz entschlossen wurde die vereinseigene Technik aufgebaut. Frau Andrae zauberte ein neues Programm mit historischen Fotos aus dem vergangenen Jahrhundert von Zossen hervor.

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Anna Amalia und ihre geistige Schatzkammer

Anna Amalia und ihre geistige Schatzkammer, so hatte der Referent Stefan Rothen seinen Vortrag überschrieben. In der einführenden Tafel stand weitergeschrieben: Eine moderne Welfin mit Kunstverstand auf dem Thron von Sachsen-Weimar-Eisenach. Zeitansage: Vor rund 260 Jahren, zog sie als Herzogin in Weimar ein. Das Leben der Anna Amalia diente Rothen als Klammer für seinen Vortrag, um über die Klassikerstadt Weimar mit ihren Goethe und Schiller, Herder und Wieland und natürlich mit der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.

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