2024
Der "Alte Krug" als Trauzimmer
Das Eheversprechen ist eines der schönsten Momente im Leben. Zuvor jedoch begeben sich die Paare auf die Suche nach dem würdigsten Trauort, um sich gegenseitig das „Ja-Wort" geben zu können. Mit dem Trauort des „Alten Kruges“ haben Sie nicht nur eine filmreife unvergessliche Kulisse gewählt, sondern auch einen Hort von bedeutenden kulturhistorischen und denkmalpflegerischen Wert.
Neuzugang im „Alten Krug“
Diese umfangreiche Ausstattung von Puppen und auch das sehr schöne historische Taufkissen wurde dem Heimatverein jetzt übergeben. Das Taufkissen wurde bereits den Kindergruppenbesuchern der Klasse 3 A der Goetheschule Zossen und dem Hort Mellensee vorgestellt. In der diesjährigen Weihnachtsausstellung kann man diese sehr hübschen Sachen im Schulmuseum finden. Sie sind Bestandteil der Weihnachtsausstellung 2024.
Eine "Zeitreise" durch Zossen
on einem Bilder-Vortrag im „Alten Krug“ am 19.Oktober 2024 Die Reise beginnt am Bahnhof. Gerade haben wir das Gebäude verlassen, schauen zurück auf das Haus und in die Vergangenheit. Wir befinden uns zunächst in den 70ern. Karola Andrae, in Zossen aufgewachsen und Dagebliebene, aktive Zossener Bürgerin, kennt jedes Haus, jeden Weg und so manche Geschichte, z. B. über Gerüchte und Dreharbeiten in der Bahnhofstraße. Sie führt uns zunächst in die Stubenrauchstraße und dann in die Bahnhofstraße stadteinwärts.
Impressionen der Weihe
Wir bedanken uns bei Renate Krause, Michael Marschel, Christian Wienhold und bei dem Journalisten und Fotografen Fred Hasselmann für die wunderschönen Foto-Impressionen der Denkmal-Weihe, welche bei Kaiserwetter am 18. Oktober 2024 stattgefunden hat.
Gemeinwohlfest und Erntedank
Am 6. Oktober 2024 fand auf dem Markt- und Kirchplatz wieder das Erntedankfest und das Gemeinwohlfest statt. Unseren Stand betreute Angelika Hoppe und Anja Gliese. Fred Hasselmann steuerte für uns anliegende Bildkollage unseres Standes bei. Herzlichen Dank allen.
Standesamt und Handarbeitsgruppe im Museum „Alter Krug“
Neues vom Museum „Alter Krug“ als Standesamt. Im Jahr 2024 fanden 3 Trauungen in dem historischen Fachwerkbau statt. Bei herrlichem Sonnenschein konnten die drei Brautpaare den Bund der Ehe eingehen und auf dem Kruggelände noch tolle Fotos mit den mitgebrachten Gästescharen machen. Für den historischen Tisch, an dem die Trauungen stattfinden, hat die Handarbeitsgruppe um die Dabendorferin Frau Hedwig eine neue kleine Decke angefertigt mit 2 gestickten Rosenkränzen und eine Türschleife mit dem Namenszug Museum „Alter Krug“.
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Vereinsausflug nach Schwedt
Am Sonnabend, dem 20.9.2024 war es wieder soweit. Der lange geplante Vereinsausflug startete bei herrlichem Sonnenschein. Um 7.30 h stiegen die letzten Mitreisenden in der Straße der Befreiung ein. 4 Reisende unter 20 drückten das Durchschnittsalter der Gruppe gewaltig. Bis zur Ankunft in Schwedt nach 2 Stunden Fahrzeit erfuhr die Gruppe noch Neues vom Verein und zukünftige Aktivitäten, wie der Adventsfeier schon in 8 Wochen. Frau Gordon, die Leiterin der 3 Museen in Schwedt, empfing uns bereits am jüdischen Ritualbad. Sie konnte uns sehr anschaulich über das jüdische Leben und seinen Sitten und Bräuchen erzählen.
Von den Profis lernen. Eine Tagung des Museumsverbandes Brandenburg
Am 19. und 20. September 2024 lud der Museumsverband Brandenburg zu einer 2tägigen Beratung zum Thema „Schritt für Schritt“ Wege zur exklusiven Vermittlung im Museum ein. Heute geht es schon lange nicht mehr nur darum, ob es behindertengerechte Toiletten gibt. Heutige Themen sind das Museum für ALLE. Mit Rolli, Rollator, Hören, Sehen und Fühlen, Basteln und Kaffeetrinken, alles im Museum und für alle Altersgruppen und alle Einschränkungen. Als Museen im Ehrenamt konnten wir über die vielen Möglichkeiten und die daraus entstehenden Probleme der großen Museen nur staunen.
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Klöppeln und gucken, dazu Kaffee und Kuchen
Heimatverein begrüßte zahlreiche Besucher am Tag des offenen Denkmals Zossen. Wer am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 8. September 2024, trotz der Hitze einen Abstecher ins Zossener Heimatmuseum „Alter Krug“ machte, konnte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen hatten Besucher die Möglichkeit, Frauen beim Klöppeln über die Schultern zu schauen, die das selten gewordene Handwerk mit viel Fingerfertigkeit und einer nötigen Portion Geduld vorführten und die verschiedenen sehenswerten Ergebnisse ihrer Arbeit in Vitrinen präsentierten.
Ein ernstes und emotionales Thema
Letzte Ruhestätten in Zossen und den Ortsteilen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung im Heimatmuseum „Alter Krug“ Zossen. Rund 50 Besucher kamen am Sonnabend, dem 31. August 2024, ins Heimatmuseum „Alter Krug“, um sich die neue Fotoausstellung des Zossener Journalisten Fred Hasselmann zum Thema „Letzte Ruhestätten in Zossen und den Ortsteilen“ anzuschauen. Zu den Besuchern gehörten auch Zossens Bürgermeisterin Wiebke Sahin-Connolly sowie Pfarrer Christian Guth. Beide würdigten in ihren Grußworten u.a., dass sich der Heimatverein mit einer solch komplexen Ausstellung dem ernsten und emotionalen Thema Friedhöfe widmet . In der Ausstellung erfahren die Besucher u.a. auch, dass die Ortschaften um Zossen vor dem 17. Jahrhundert keine eigenen Friedhöfe hatten. Die Bewohner von zehn umliegenden Dörfern mussten ihre Toten auf dem Kiezfriedhof in Zossen beerdigen.
Der Sand muss auf die Schippe
Die heftigen Regenfälle haben auch auf dem Gelände des Heimatmuseums „Alter Krug“ in Zossen sandige Spuren hinterlassen. Das schöne Kopfsteinpflaster zum Krug-Eingang war mit einer dicken Sandschicht bedeckt und stellte eine vorübergehende Rutschgefahr dar. Bei starkem Regen läuft das Wasser von der Straße über das Gelände. Das Problem angegangen ist nun Steffen Bolduan mit seinen Jungs. Etliche Karren Sand kamen zusammen, die vom Gelände des „Alten Krug“ abtransportiert werden mussten.
Heimatverein dekoriert leeres Schaufenster in der Zossener Innenstadt
Pressemitteilung Zossen. Das seit Dezember 2023 leere Schaufenster des Uhren- und Schmuckfachgeschäfts von Uhrmachermeister Wolfgang Zühl in der Baruther Straße in Zossen ist jetzt nach Absprache mit dem Eigentümer vom Heimatverein „Alter Krug“ neu gestaltet worden. Wolfgang Zühl hatte sein Geschäft Ende des vergangenen Jahres aus Altersgründen aufgegeben. Diverse vom Verein herausgegebene Bücher und Flyer, alte Postkarten und Fotos vom „Alten Krug“ in den Weinbergen - dazu einige alte Ausstellungsgegenstände aus dem Museum - sollen Passanten nun neugierig auf die Arbeit und die Veranstaltungen des Vereins machen.
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Kulturhistorische Frühwanderung mit Jutta Graumann
Zu früher Stunde Zuckertüte Schulranzen und Stullenbox Die alljährliche kulturhistorische Frühwanderung fand in diesem Jahr am 25. Mai mal wieder in Zossen statt. Unter fachkundiger Führung von Jutta Graumann (im Foto rechts) ging es um Zossener Schulstandorte und ihre Bedeutung für die Region. Eine kleine Schar von Interessierten stand um 8 Uhr vor der Goetheschule Zossen. Jutta Graumann zog einen Schlüssel aus der Tasche und der Zugang zur Schule wurde möglich.
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Stadtgeschichte Zossens online im museum-digital brandenburg
Neue interessante Schriftstücke zur Stadtgeschichte Zossens online im museum-digital brandenburg. Eine weitere Untersammlung zur Sammlung: Dokumente zu Bürgern und zur Geschichte der Stadt Zossen ist online und steht allen heimatgeschichtlich Interessierten ab sofort zur Verfügung - unter dem Namen: Siegel- und historische Briefe der Stadt Zossen Bei den sehr seltenen Schriften geht es sowohl um höchst „Königliche Erlasse“ in Frakturschrift, z.T. mit echten Siegeln, z.T. mit den Unterzeichneten, die den Empfang bestätigen mussten (so genau nahm man es schon im 18.Jh.). Welche auserwählten Leute damals ein Braurecht besaßen, war durch den König festgelegt.
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Arbeit des Heimatvereins wird bestaunt
Über diese Rückmeldung haben wir uns besonders gefreut: "Hallo, wir waren am Samstag auf dem Kraut- und Rübenmarkt und ich habe mich eine Weile mit der Dame am Stand des Heimatvereins unterhalten. Sie hat uns auf die Runde durch den Stadtpark geschickt und wir haben uns den Standort der ehemaligen Burganlage angeschaut. Ich bin selbst heimathistorisch engagiert in meinem Wohnort Münchehofe (LDS) und habe dort einen alten Anbauernhof/ Tischlerei in Renovierung und eine Art Privatmuesum.
