Exponate

Dokument über Auszeichnung im Namen des Kaisers
Des Kaisers letzte Orden. Diese Dokument mit Orden erwarb der Heimatverein 2020. In diesem Dokument übermittelt der Landrat von Teltow die Auszeichnung der Ehefrau des Zossener Bürgermeister Dr. Otto Wirth mit dem Verdienstkreuz für Kriegshilfe durch „Seine Majestät Kaiser und König“. Das Verdienstkreuz für Kriegshilfe wurde am 5. Dezember 1916 von Kaiser Wilhelm II. gestiftet.
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Ehrenbürgerurkunde für Franz Oertel
Seit kurzem ist der Heimatverein Zossen im Besitz der Urkunde, in welcher der Magistrat und Stadtverordnete der Stadt Zossen am 3. Juli 1927 Franz Oertel zum Ehrenbürger der Stadt Zossen ernannten. Der Ledermappe mit der Ehrenbürgerurkunde lag noch eine weitere Urkunde bei. Danach war Franz Oertel der Kirchenälteste und erhält ...
Deutsche Reichspatente No. 100944 und No. 145397
Der Heimatverein erwarb eine Werbeseite, die Aufschluss über den Erfindergeist des Mühlenmeisters W. Otto aus Zossen gibt. Auf diesem Werbeblatt offeriert der W. Otto, Mühlenmeister aus Zossen, Referenzen für sein Patent „Selbständige Zug-Jalousie-Regulierung ohne Bruststück und Welle zu durchbohren und bei Hinterwind selbständig öffnend“.
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Heimatverein erhielt Chronik von der ZBE ACZ Zossen
Der Heimatverein erhielt aus den Händen des ehemaligen Leiters der ZBE ACZ Zossen die Chronik des Betriebes. Die Abkürzungen ZBE und ACZ sind vielleicht jener Generation, die in der DDR gearbeitet und gelebt hat, noch ein Begriff. Sie würden sicherlich in Vergessenheit geraten, wenn sie nicht als Teil der DDR-Geschichte, aber auch der Heimatgeschichte vor Ort, vor allem in den landwirtschaftlich geprägten Gebieten, verstanden und auch aufbereitet würden.
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„Beußel-Bank“
Nun ist die "Beußel-Bank“ hier im „Alten Krug“ in den Weinbergen. Kirchenbesucher werden diese schwarzbraune Bank mit den Schnitzereien, der hohen Rücklehne und den gewaltigen Armlehnen kennen. Man nennt sie die „Beußel-Bank“. Viele Jahre stand sie in der Sakristei der Zossener Dreifaltigkeitskirche ...
Ein runder Tisch für den Heimatverein
Michael Sommer übergab dem Heimatverein einen ca. 1955 als Gesellenstück im Familienunternehmen Reimann in Dabendorf gefertigten Tisch. Zum Tag des Offenen Denkmals hatte Michael Sommer für die Ausstellung zur Dresdener Eisenbahn das Modell des Zossener Bahnhofs beigesteuert.
Über 100 Jahre altes Konfirmationskleid
Frau Elvira Dahlke übergab anlässlich des Tages des Offenen Denkmals dem Heimatverein „Alter Krug“ ein Konfirmationskleid ihrer Großmutter. Ihre Großmutter, Anna Schadow, geborene Petermann, wurde 1887 in Schöneiche geboren. Sie wohnte später in den Weinbergen ...
Wo gehobelt wird, da fallen Späne
Dies hat auch Volkmar Wittenhagen (84) erfahren, als er nach dem II. Weltkrieg, zurück aus Kriegsgefangenschaft, aus praktischen Gründen nicht seine durch den Krieg unterbrochene kaufmännische Ausbildung fortsetzte, sondern Tischler lernte. Diesem Umstand verdankt der Heimatverein „Alter Krug" heute die Übergabe von neunzehn Kunsttischlerhobel, die mindestens achtzig Jahre alt sein dürften.
Wenn ein alter Tisch erzählen könnte ...
Dies kann der Tisch aber nicht! Deshalb wird aufgeschrieben, was über ihn erzählt und in Erfahrung gebracht wird. Der Stirnwandtisch, der heute in der guten Stube im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen steht, stand nicht immer dort, aber ist ziemlich genau so alt wie der Alte Krug. Jedoch ohne dendrochronologische Untersuchung lässt sich ...
