Exponate im Schulmuseum

Mappe für Mädchen

Gut zu wissen - Schulmappen für Jungen und Mädchen

Schulmappen für Jungen - Schulmappen für Mädchen - In wenigen Tagen werden die Schulanfänger des Jahres 2021 zum ersten Mal stolz mit ihren neuen Schulmappen die Schule betreten. Diese unterscheiden sich kaum in der Form, tragen aber je nach Vorliebe des Kindes viele schöne farbige Bildmotive. Auf den Einschulungsfotos kann man dann noch weiteres Zubehör in gleicher farbiger Gestaltung bewundern. Und vielleicht berichten bei der Feier im Familienkreis auch noch Urgroßeltern, wie es bei ihrer Einschulung war.

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Gut zu wissen - Schreibgeräte und Federkästen

Schreibgeräte und Federkästen - Als die Schulpflicht vor über 300 Jahren eingeführt wurde, nutzte man zunächst Schiefertafel und Griffel, um die Kinder im Schreiben zu unterrichten. In Thüringen wurden Schiefertafeln schon im 15. Jahrhundert hergestellt und verkauft und waren in den Schulen Deutschlands seit 1740 im Gebrauch. Die Schulanfänger schrieben in den neuen Bundesländern bis 1954 in den meisten Klassen bis zu einem Jahr auf der Schiefertafel.

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Gut zu wissen - Schiefertafeln und Wandtafeln

Schiefertafeln sind Schreibtafeln aus Gestein. Schiefer wird im Schiefergebirge abgebaut und lässt sich leicht in Platten spalten. Werden sie geschnitten, geschliffen und in einen Holzrahmen gefasst, erhält man die Schiefertafeln, die in Deutschland seit 1740 in den Schulen in Gebrauch waren. Schiefertafeln können beidseitig benutzt werden. Sie wurden bald auf einer Seite mit Schreiblinien, auf der anderen mit Rechenkästchen versehen ...

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Nachschlagewerke für Schüler

Das Schulmuseum Zossen hat auch in der coronabedingten Schließzeit eine Anzahl von sehr interessanten Schulbüchern erhalten. So bekamen wir ein Nachschlagewerk für Schüler aus dem Jahr 1874. Es trägt den Titel "Ergebnisse des geographischen, geschichtlichen und naturkundlichen Unterrichts in Volks- und Bürgerschulen". Dieses Buch wurde als 3. Auflage von Rektor W. Dietlein im Verlag von Harald Bruhn,  Braunschweig, herausgegeben.,

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Neues aus dem Schulmuseum Zossen

Unsere seit März laufende Ausstellung "Kinder- und Jugendbücher im Wandel der Zeiten" konnte bisher leider nur wenigen Besuchern präsentiert werden. Dennoch haben wir von vier Familien recht interessante Spenden von alten Kinderbüchern und anderen Schulbüchern erhalten. Mit besonderer Freude haben wir ein altes Lesebuch aus dem Jahr 1841 entgegengenommen. Es trägt den Titel " Kleines Schulbuch für Anfänger im Lesen und Denken".

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Berufungsurkunde des Rektors Karl Schumann übergeben

Dem Schulmuseum Zossen wurde im Dezember 2013 die Berufungsurkunde des Rektors Karl Schumann von seiner Großnichte Ingrid Klaement überreicht, wofür wir ihr herzlich danken.
Es ist ein Originaldokument mit Prägestempel. Karl Schumann war von 1906 bis 1922 Rektor an der Zossener Stadtschule.

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Kinderzeitungen im Schulmuseum

Am 7. März pünktlich um 10 Uhr mit der historischen Schulglocke war es dann wieder soweit. Aus dem großen Fundus des Schulmuseums wurde eine tolle umfangreiche neue Ausstellung eingeläutet und präsentiert. In diesem Jahr werden Kinder- und Jugendzeitschriften aus der DDR gezeigt. Atze, Frösi, Bummi, Trommel, Mosaik u.v.m. Werden wieder zum Leben erweckt. An so manche Zeitung konnten sich die Besucher selbst noch genau erinnern.

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Poesiealbum mit Originalunterschrift von Superintendent Bauer

Kürzlich erhielt unser Schulmuseum von einem Sammler aus Offenburg ein Poesiealbum (Stammbuch), das im Jahr 1808 in Zossen angelegt wurde. Auf den ersten Seiten ist eine Eintragung des Superintendenten Bauer zu lesen. Dieser wirkte in Zossen von 1797 bis zu seinem Tode im Jahr 1809. Vier weitere Mitglieder seiner Familie haben ebenfalls Sprüche zur Erinnerung eingetragen. Auch die Leiterin der Industrieschule in Zossen trug in dieses Buch ein.

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Der mitwachsende Schreibtisch

Sie waren mit die ersten Gegenstände, die bei der Eröffnung des Zossener Schulmuseums im Jahr 2002 ausgestellt wurden: die Schreibtische für Schulkinder von den Familien Rösch und Hintze. Später kam dann noch der häusliche Arbeitsplatz der Familie Rindler hinzu. Renate Hintze überließ dem Museum über ihre Tochter Martina Selke den mit Schnitzerei verzierten Arbeitsplatz der Gebrüder Hintze.

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Handarbeit und Werken Exponate aus 2 Jahrhunderten

Kunsterziehung, Handarbeit und Werken - Ausstellungsstücke aus 2 Jahrhunderten zeigte diese Sonderausstellung. Offensichtlich begonnen hatte alles in Zossen mit der Industrieschule eingerichtet von Superintendent Bauer - von 1795 bis 1809 auch als Schulinspektor in Zossen tätig. Nicht Industriemaschinen lernten die Schüler bedienen, sondern einfache Handarbeiten, mit denen sich ein Zubrot verdienen ließ.

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