Abschließende Kurzbeschreibung zum Burgprojekt

Ziel war der Rekonstruktionsversuch der historischen Burg Zossen als Bronzemodell, das den Zustand der Anlage im 17. Jahrhundert darstellen soll. Das Urmodell - „Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert"² - basiert auf neuen Forschungsergebnissen von Krause³ sowie auf archäologischen und historischen Quellen. Es entstand durch ihn - in Zusammenarbeit mit der GOLEM - Kunst und Baukeramik GmbH.⁴ Der Sockel des Modells besteht aus handgefertigten Ziegeln⁵ und zeigt das Zossener Stadtwappen, die Logos der Förderer sowie die Signatur des Künstlers⁶; der Prägestempel der Gießerei Altglienicke ist in der Bronze enthalten.

Die offizielle Einweihung des Bronzemodells fand durch den Heimatverein und der Stadt Zossen am 18. Oktober 2024⁷ auf dem Kirchplatz in Zossen statt. Finanziert wurde das Werk über den Heimatverein durch Spenden und lokale Unterstützer, darunter Privatpersonen, Unternehmen und Vereine aus der Region. Das Bronzemodell wurde mit Zustimmung der Stadtverwaltung installiert und fügt sich laut Presseberichten harmonisch in das historische Stadtbild ein.

Krause wurde auf dem Neujahrsempfang 2025⁸ zum Burgprojekt von der Stadt Zossen ausgezeichnet. Eine Infotafel⁹ wurde durch die Zossener Stadtverwaltung 2025 installiert. Die Spendenaktion des Heimatvereins endete erfolgreich 2025¹⁰ mit der Schließung des Spendenglases¹¹.

Als verantwortliche der Spendenaktion ist die Vereinsvorsitzende Karola Andrae hervorzuheben, wie auch die Vereinsmitglieder Dr. Rainer Reinecke (†), Klaus Andrae, Ilse Ryczewski, Angelika Hoppe, Joachim Jacob, Steffen Bolduan, Kilian und so weiter - neben der Suche nach Förderern¹² wurde beinahe 3 Jahre lang (außer zur Winterpause) das Spendenglas monatlich 1 x auf dem Zossener Kraut- und Rübenmarkt¹³ aufgestellt. Auch durch Buchverkäufe und Ausstellungsveranstaltungen wurde das Spendenkonto reich gefüllt.
Der Vorstand

Wie konnte der Rekonstruktionsversuch "Die Burg Zossen im 17. Jahrhundert", als Relief, aufliegend auf einem Ziegelsteinsockel mit nachempfundener Kiefernrinden-Optik und Wappen als Gesamtkunstwerk entstehen?

Das von Thomas Krause (Th. K.) für den HV  erstellte komplexe Flussdiagramm könnte einen ersten Überblick – für Interessierte des Projektes – aufzeigen. Es enthält und visualisiert als „Schematische Darstellung des Zossener Burgprojektes“ die vom Initiatoren aus gesehen wichtigsten Etappen, die zum Gelingen dieses großartigen Burgprojektes beigetragen haben. Als PDF zum herunterladen: Schematische–Darstellung–des–Zossener–Burgprojektes

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns einfach.

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