Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

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Exponate im Schulmuseum

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2011-11-07

Der Schreibtisch – ein mitwachsender Arbeitsplatz für Kinder

Gudrun Haase
auch veröffentlicht in der Märkischen Allgemeinen vom 07.10.2011.
 

2011 10 07 01

Sie waren mit die ersten Gegenstände, die bei der Eröffnung des Zossener Schulmuseums im Jahr 2002 ausgestellt wurden: die Schreibtische für Schulkinder von den Familien Rösch und Hintze. Später kam dann noch der häusliche Arbeitsplatz der Familie Rindler hinzu.
Renate Hintze überließ dem Museum über ihre Tochter Martina Selke den mit Schnitzerei verzierten Arbeitsplatz der Gebrüder Hintze. Ihr Ehemann Karl hatte wohl als ältester der drei Geschwister zuerst seine Hausaufgaben an dem vom Vater eventuell schon als gebraucht erworbenen Schreibtisch, dessen genaues Alter wir nicht bestimmen können, angefertigt.

Weiterlesen:  Der mitwachsende Schreibtisch

2015-07-03

2015 07 03Kürzlich erhielt unser Schulmuseum von einem Sammler aus Offenburg ein Poesiealbum (Stammbuch), das im Jahr 1808 in Zossen angelegt wurde. Auf den ersten Seiten ist eine Eintragung des Superintendenten Bauer zu lesen. Dieser wirkte in Zossen von 1797 bis zu seinem Tode im Jahr 1809. Vier weitere Mitglieder seiner Familie haben ebenfalls Sprüche zur Erinnerung eingetragen.
Auch die Leiterin der Industrieschule in Zossen trug in dieses Buch ein.

Weiterlesen:  Poesiealbum mit Originalunterschrift von Superintendent Bauer

2013 12 15 02Dem Schulmuseum Zossen wurde im Dezember 2013 die Berufungsurkunde des Rektors Karl Schumann von seiner Großnichte Ingrid Klaement überreicht, wofür wir ihr herzlich danken.

Es ist ein Originaldokument mit Prägestempel. Karl Schumann war von 1906 bis 1922 Rektor an der Zossener Stadtschule.

Text und Fotos: Gudrun Haase

 

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