Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

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2011 09 24 01Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns in den Landkreis Märkisch-Oderland. Ziel war die Stadt Bad Freienwalde sowie das Brandenburgische Freilichtmuseum Alt Ranft. Gut gelaunt und erwartungsvoll nahmen wir in einem komfortablen Reisebus Platz, der auf dem Zossener Marktplatz für uns bereitstand. Schon der Morgen deutete mit wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein darauf hin, dass auch das Wetter mitspielen würde. Bei ihrer Begrüßung meinte Frau Andrae: „Ja, wie heißt es so schön? Wenn Engel reisen…”

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2011 08 20 02Am Sonnabend, dem 20. August, fand auf dem Hof des Museums „Alter Krug“ das etwas andere Weinbergfest statt. Über sechzig Gäste waren der Einladung der beiden Initiatorinnen Andrea Tetzlaff und Karin Günther gefolgt. Bei, für diesen Sommer seltenem Sonnenschein, begann das Fest und endete weit nach Sonnenuntergang.
Wieso das etwas andere Weinbergfest? Karin Günther konnte dies aufklären: „Bis vor geraumer Zeit haben die Weinberger jedes Jahr auf einem anderen Hof, bei einer anderen Familie, ein Weinbergfest gefeiert. Dies ist aber dann irgendwie eingeschlafen. Da dies aber doch immer ein Erlebnis mit Wein und guter Stimmung war, dachten sich Frau Tetzlaff und ich, wir könnten doch dieses Fest wiederbeleben, aber dieses Mal im ‚Alten Krug‘ und laden dazu auch die Zossener ein.“

 

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2011 08 05 01Nach einer Vorbereitung von über einem Jahr konnte nun das Hofpflaster am „Alten Krug" in den Zossener Weinbergen neu verlegt werden. Schon im letzten Jahr hatte die kreisliche Denkmalspflege unserem Antrag zugestimmt. Über die Jahre war das alte Pflaster in einem beklagenswerten Zustand.

Durch den moorigen Untergrund war es zu erheblichen Setzungserscheinungen gekommen. Die unebene Fläche wurde zu einer Unfallgefahr für die Besucher.
Nun wurde das vorhandene alte Kopfstein-Pflaster aufgenommen und fachgerecht neu verlegt. Es scheint nicht so, aber die verlegte Fläche beträgt doch ca. 40qm Die Verlegung des Kopfsteinpflasters ist eine mühevolle Arbeit. Jeder Stein musste per Hand entfernt werden

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2011 06 25 PillenWie wirkt denn nun welches Kraut oder Gewürz?

Diese Frage beantwortet Frau Christa Reuner-Müller anschaulich und unterhaltsam mit vielen Beispielen über Gewürze und Käuter aus unserer Region. Nach ihren Ausführungen können wir bei einfachen Krankheiten auf Pillen verzichten, wenn wir nur wissen, welches Kraut dagegen gewachsen ist. Auch beim Würzen unserer Speisen können Gewürzpflanzen den Geschmack maßgeblich beeinflussen.

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2011 06 01Eine für einen Heimatverein eine doch etwas ungewöhnliche Ausstellung konnten die Besucher von Juni bis August 2011 im „Alten Krug“ erleben. Cats, Katzen aus aller Welt tummelten sich in der Ausstellung. Sie kamen aus Neuseeland und Tahiti, aus Jersey und der Türkei, aus Myanmar und natürlich Deutschland nach Zossen.

Nicht etwa in das Tierheim Zossen. Sie brauchten auch kein Futter und keinen Tierarzt. Die ausgestellten Katzen sind aus Holz, Stein, Glas oder Keramik. Mehr als 200 Katzen von Fred Hasselmann, aus allen Teilen der Erde zusammengetragen, zeigte diese, wenn auch ungewöhnliche, so doch reizvolle Ausstellung.

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2011 03 26 01Nach seinem Winterschlaf erwacht der „Krug“ zu neuem Leben. Am Sonnabend, den 26. März fanden sich 14 freiwillige Helfer zum Frühjahrsputz. Da wurde der große Raum komplett ausgeräumt, in allen Räumen Staub gesaugt und gewischt, Fenster geputzt, Stühle von Staub und Spinnweben befreit, der Boden aufgeräumt, Zaunpfähle mit Holzschutz behandelt, Toiletten gereinigt. Der „Alter Krug“ kann, dank der Helfer, pünktlich zum Saisonauftakt seine Besucher wieder gastfreundlich empfangen. Irgendwie hatten alle, selbst bei Arbeiten, die sonst bestimmt nicht gerade als Hobby betrieben werden, Spaß daran.

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2011 02 05 04
Klaus Andrae begrüßt Gerhard Kretlow

Der Heimatverein „Alter Krug" hatte zum Filmbesuch „Abenteuer Natur" in den Gemeindesaal der der evangelischen Kirchengemeinde eingeladen. Wer erwartet hatte jetzt einen Naturfilm aus Afrika, vielleicht gar aus dem Serengeti-Nationalpark oder aus den Anden oder aus dem Amazonasgebiet zu sehen, der hatte den Untertitel auf der Einladung nicht gelesen: „Beobachtungen im Wald und am See im Spree¬-Lausitz-Gebiet" ein Naturfilm von Stephan Höferer fachlich beraten von Gerhard Kretlow, Hobby-Ornithologe und eine ebenso leidenschaftlicher Tierfilmer.

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15. Januar 2010

Text und Fotos: Rainer Reinecke

2011-01-15_Melzer01Anlässlich seines 70. Geburtstages sind seit dem 15. Januar für acht Wochen in der Neuen Galerie in der Ausstellung Rückblick Werke aus vielen Jahrzehnten seines Schaffens zu sehen. Unter den über siebzig Gästen zur Vernissage viele seiner ehemaligen und derzeitigen Kursteilnehmer, Künstlerkollegen wie das Ehepaar Christa und Peter Panzer bildende Künstler aus Oehna, Bildhauer B.W. Blank aus Baruth, Dr. Gerlinde Förster Malerin, Galeristin und Kuratorin von GEDOK Brandenburg e.V. Die Stadt Zossen wurde von Britta Büchner aus dem Bereich Kultur- und Wirtschaftsförderung vertreten. Aber auch Stadtverordnete und Ortsbeiratsmitglieder, wie Carsten Preuss und Dr. Dieter Schäfer

gratulierten dem Künstler. Gut vertreten war auch der Vorstand unseres Heimatvereins. Unsere Vorsitzende, Karola Andrae überbrachte die Wünsche der Mitglieder unseres Vereins.

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2011 01 04 01Pünktlich zum Jahresauftakt waren die Musiker von World Brass wieder in Zossen. Mit großer Gespanntheit warteten erfahrene Gäste schon auf die Werke der Musiker. Was wird es in diesem Jahr Besonderes geben? Und was hat der Zossener Konzertbesucher auch schon alles erlebt. Selbst wer bei „World –Brass“ den Programm Flyer mit den Musiktiteln und Komponisten studiert, weiß nie genau, worauf er sich da einlässt. Vielfältig das Repertoire, von Klassik über Jazz bis hin zu einem Raketenstart, vielfältig aber auch die Interpretationen. Wohl kaum einer der Besucher dürfte alle Komponisten kennen, geschweige denn alle angekündigten Musikstücke. Nur der Abschluss der ist eine feste Größe, die besungene Schneeballbeere, russ. Kalina. Ein Volkslied und auch wieder nicht, denn gedichtet und komponiert wurde dieses, zum Pflichtprogramm aller russischen Chöre gehörende Lied, 1860 von Iwan Petrowitsch Larionow. In einer längst vergangenen Zeit sangen die Chöre der Sowjetarmee dieses Lied in unserer Region meist vor dem "Cheidenröslein".

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