Heimatverein "Alter Krug" Zossen e.V.

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2015 11 28 01Im weihnachtlich geschmückten Raum mit Tannenbaum, Kerzen, Tanne und Nüssen auf den Tischen und Glühwein in den Gläsern kam bei den vierundvierzig Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen schon richtig Vorweihnachtsstimmung auf. Ein Duft nach Kerzen, Tanne und Glühwein durchzog den Alten Krug.
Bald kam der Wohlgeruch von Kaffee hinzu. Die Stolle wurde angeschnitten und fleißige Helfer verteilten die Stücken zugleich an die Gäste.

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2015 10 31 C01Der Gemeindesaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Dieter Schramm aus Schöneiche zur Geschichte des Schöneicher Plans Filmausschnitte und Fotos auf die Leinwand projizierte und viel aus eigener Erfahrung berichten konnte. Mehr vierzig Jahre hat er auf der Mülldeponie gearbeitet. Als gelernte KFZ-Mechaniker war er zunächst für die Technik zuständig und war dann von 1988 bis zum Jahre 2000 Meisterbreichsleiter Süd bis „ich schließlich in den Ruhestand geschickt wurde“. Als Meisterbereichsleiter Süd zeichnete er für den gesamten Betriebsablauf der Mülldeponien Wernsdorf und Schöneiche verantwortlich.

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2015 07 29Für manche wäre Lokführer der Traumberuf gewesen, andere wiederum erfreuen sich heute noch, wenn irgendwo ein Dampflokspektakel stattfindet. Nicht wenige Kinderaugen leuchten auf, wenn sie eine Modelleisenbahn sehen. Dies alles lässt sich in der Sonderausstellung Faszination Eisenbahn vom 19. September bis 31. Oktober nachempfinden.

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2015 09 19 04Zur Eröffnung dieser Sonderausstellung, am 19.09., waren schon viele Schaulustige gekommen. Es trafen Freunde der Eisenbahn genauso wie Enkel mit ihren Großeltern ein.

Trotzdem wir nun eine Autofahrergeneration hier im ländlichen Bereich geworden sind, fasziniert die Eisenbahn noch immer Groß und Klein. Auf einer inzwischen in die Jahre gekommenen Eisenbahnplatte Spurweite TT drehte laut ratternd ein Zug seine Kreise. Etliche Besucher sprachen von „Ihrer TT-Bahn“ und sahen sich in ihre Kinderzeit zurückversetzt.

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2015 09 13 01Mehr als fünfzig Gäste waren der Einladung des Heimatvereins „Alter Krug“ gefolgt. Darunter auch einige, die auf Tour ihrer von Denkmal zu Denkmal auch den Alten Krug eine Visite abstatteten. Die meisten jedoch genossen das herrliche Spätsommerwetter bei Kaffee und Kuchen oder auch Bockwurst und Bier.

Karola Andrae, Vorsitzende des Vereins, verwies in ihrer kurzen Ansprach auf die Höhepunkte die an diesem Tag noch folgen sollten, so auf die nur an diesem Tag nochmals gezeigte Ausstellung 20 Jahre Neujahrskonzert. Anlässlich dieser Ausstellung kündigte sie Walter Ratzek als besonderen Gast an diesem Tag an. Außerdem wurden gegen 15:30 die diesjährigen Sieger des Streuobstkuchenwettbewerbes gekürt.

Weiterlesen: 2015-09-13 Tag des Offenen Denkmals mit Ehrengast

2015 08 15 10
Familie Günther (links) u. Familie Tetzlaff
begrüßen die Besucher

Am Sonnabend, den 15.08. fand nun das bereits 4. Weinbergfest auf dem Gelände des „Alten Krug“ statt. Eingeladen hatten die Familien Günther und Tetzlaff. Mehr als 120 Gäste von zweieinhalb bis neunundneunzig Jahren waren der Einladung gefolgt. Drohende Gewitterwolken umgaben den Veranstaltungsort, doch der "Alter Krug" blieb in einem Sommerloch.

Weiterlesen: 2015-08-15 Weinbergfest mit attraktivem Programm

2015 06 17 01Der blaue Himmel und Sonnenschein am Morgen des 17. Juni 2015 versprach ein schöner Sommertag zu werden mit angenehmen Temperaturen, was er denn auch hielt bis zum Abend in jeder Hinsicht.
Dementsprechend frohgelaunt stiegen die Mitglieder des Heimatvereins „Alter Krug“ Zossen e.V. in den Bus von „Herz-Reisen“.

Denn einmal im Jahr fahren die Heimatfreunde auf Entdeckungsfahrt. In diesem Jahr war die Landeshauptstadt Potsdam an der Reihe und da insbesondere der neuerbaute Landtag.

Weiterlesen: 2015-06-17 Vereinsausflug zum Landtag in Potsdam

2015 06 06 01Besichtigung des Zossener Wasserturms und Eröffnung der Fotoausstellung ZOSSENER TURMSILHOUETTEN
Text: Rosemarie Awdoschin
Fotos: Klaus Andrae

Wer kennt ihn nicht, den Wasserturm in der Zossener Gerichtstraße? Bis jetzt allerdings nur von außen. Am 6. Juni 2015 um 14:30 Uhr war es dann endlich soweit, auch einen Blick in das Innere dieses 116 Jahre alten Bauwerkes werfen zu dürfen. Der Heimatverein "Alter Krug" lud zur Besichtigung ein, nachdem Frau Andrae, die Vorstandsvorsitzende, nach Gesprächen mit dem KMS erreicht hatte, dass dies ermöglicht wurde. Und der Besucherandrang war erstaunlich groß an diesem heißen Samstagnachmittag. Neugierig drängten Groß und Klein durch die Tür, nicht alle fanden gleich Einlass und warteten draußen, bis Platz frei wurde. Zu sehen waren im Turm ein Rohrsystem sowie eine bis nach oben führende Treppe, auf der aus Sicherheitsgründen ein Hinaufsteigen nicht erlaubt werden konnte.

Weiterlesen: 2015-06-06 Zossener Turmsilhouetten

2015 05 14 01Gleich nach 10:30 Uhr trafen die ersten Besucher ein. Ab 14:00 Uhr öffnete der Kaffeestand mit Kaffe und Kuchen und zu dezenter Livemusik ließ es sich gut unterhalten.

Die Ausstellung über die Marktstraße in Zossen zeigte in Bildern und Texten, wie sich diese Straße im Laufe der letzten Jahre verändert hat, dies nicht immer zum Besten in der Stadtansicht.

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2015 05 09 0107:00 Treffpunkt Horstfelder Friedhof

Am frühen Sonnabendmorgen fanden sich 26 interessierte Wanderfreunde am Friedhof in Horstfelde ein. Unter ihnen Horstfelder, Zossener, Schünower. Ihre Fragestellungen und Zwischenbemerkungen ließen erkennen, dass sie sich nicht das erste Mal mit der Geschichte ihrer näheren Umgebung befassten. Umso interessanter die Eindrücke eines aus Bremerhaven zugezogenen Ehepaares. Das Ehepaar Brunhilde und Jürgen Taddicken jetzt wohnhaft in Zossen. Sie habe die sie jetzt umgebende Landschaft schon viel mit dem Fahrrad erkundet.

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2015 04 18 01„Zu Lande, zu Wasser und in der Luft: Geschichte der Verkehrswege in der Region“, so hatte Silvio Fischer, Leiter des Museum des Teltow, seinen Vortrag überschrieben.
Am Ende der Veranstaltung fragte eine Besucherin, was ihn den bewegt hätte, sich diesem Thema zuzuwenden.“ Seine Antwort: Ich werde oft angefragt, doch über die Geschichte einzelner Gesellschaftsbereiche in Teltow und im Landkreis Teltow-Fläming in Vorträgen etwas auszusagen. So kam ich auch auf die Verkehrsinfrastruktur. Den Umfang der Arbeit daran hatte ich doch etwas unterschätzt.“

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2015 03 21 02

Die Einladung zur Mitgliederversammlung nahmen 29 Mitglieder an. Damit war der Raum in den Weinbergen gut gefüllt.
Die Berichte der Vorsitzenden, der Museumsleiter, Schatzmeisterin und der Kassenprüfer wurden ohne Gegenstimmen angenommen. Der vorgelegte Arbeitsplan 2015 wurde noch in einigen Punkten aktualisiert. So haben wir am 17.6. den Besuchstermin im Landtag und arbeiten noch an einem ergänzenden Programm in Potsdam.

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2015 03 07 01Schon in kleiner Tradition treffen sich die Vereinsmitglieder am 1. Märzsonnabend zum Frühlingsputz im „Alten Krug“. Die lange Winterpause hat doch dicke Staubschichten hinterlassen, die Fenster sind sandig und die Spinnen haben sich breit gemacht.
Ja der „Alte Krug“ ist schließlich eine große 3-Zimmerwohnung mit 2 Küchen und 2 Klos mit Außenanlage. So ein Frühlingsputz ist wie ein Wochenendgrundstück zur neuen Saison.

Es trafen sich wieder 15 Vereinsmitglieder. Die Stühle wurden draußen geputzt, Fenster abgeseift, Böden gewischt, Vitrinen gerückt, Spinnen abgesaugt, Laub geharkt, der Unterstand gefegt, die Klos geschrubbt u.v.m.

Weiterlesen: 2015-03-07 Krugputz 2015

2015 02 28 Kretlow 01Über fünfzig Gäste sahen, im Gemeindesaal der evangelischen Kirche, den neuen Tierfilm von Gerhard Kretlow, „Im Wald der Kraniche“.

Seit 1956 filmt Kretlow neben anderen Vogelarten auch die Kraniche. Erst mit 8mm Kameras, dann mit 16mm Kameras und heute digital.

Die früheren Kameras hatten einen entscheidenden Makel, sie surrten zu lauf für eine ungehinderte Kranichbeobachtung. Lediglich eine russische Kamera mit einem anderen Filmtransportsystem wurde den Anforderungen des Naturfilmers gerecht. Kretlow berichtete auch über die Anforderungen an einen Anstand für eine ungehinderte Beobachtung der Vögel. So ist dann auch im Film zu sehen, wie er mit Gummistiefeln zu seinem gut getarnten Anstand watet, ihn aufräumt, um dann später das Nest mit den Jungvögeln zu beobachten. Da Kraniche sehr genau ihre Umgebung im Auge behalten, darf auch das Objektiv nicht aus dem Unterstand hervorluken. Im Film ist dann auch zu sehen, mit welcher Vorsicht Kretlow das Beobachtungsfenster aufschiebt und zwischen Kamera und Luke eine Blende dazwischenschiebt.

Weiterlesen: 2015-02-28 Im Wald der Kraniche

2015 01 31 012015-01-31 Die Spandauer Zitadelle

Die Zitadelle Spandau, Vortrag Karl-Heinz Bannasch, Vorsitzender des Geschichtsvereins Spandau.

Zweiundfünfzig Zuhörer waren der Einladung zum Vortrag, „Die Zitadelle Spandau, einst geplant für Zossen?“ gefolgt.

Gegenüber der Vorsitzenden des Heimatvereins hatte der Referent, Karl-Heinz Bannasch, bekundet, es sei für ihn spannend, aus gerechnet in Zossen über die Zitadelle Spandau zu referieren. Gleich zu Beginn des Vortrages klärte er auf: „… spannend deshalb, weil ich in jener Stadt referieren soll, die vor 450 Jahren die Zitadelle nicht bekommen hat.“

Tatsächlich so erläuterte Bannasch in seinem Vortrag, hatte Joachim der II. erwogen die Festung in Zossen errichten zu lassen.

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Denkwürdig vor allem deshalb:

 2015 01 03 01Erstens: Dieses Konzert fand nicht, wie die 19 vorangegangenen in der Zossener Dreifaltigkeitskirche statt, sondern in der Turnhalle in Dabendorf. WorldBrass in einer Turnhalle, würde das gut gehen? Nach Shawn Grocott, Mitglied des Ensembles, waren da auch die Musiker skeptisch.

Zweitens: Die ersten Musikstücke an diesem Abend spielten nicht Musiker von Worldbrass, sondern der Ideengeber für das erste Neujahrskonzert, Barnabas Kubina, mit seiner Hornisten beim Deutschen Symphonieorchester.

Drittens: Die Eröffnungsworte vom Schirmherr der Veranstaltung, dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Manfred Stolpe, waren nicht nur höfliche Begrüßungsworte für Gäste und Musiker, sondern mit Bezug auf die Vergangenheit unserer Region, mit dem Militärstandort Zossen/Wünsdorf, mahnte er vor den Gefahren eines Konfliktes mit Russland.

Weiterlesen: 2015-01-03 Denkwürdiges Neujahrskonzert

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